Rakowski Protokoll.pdf


Vista previa del archivo PDF rakowski-protokoll.pdf


Página 1...79 80 818283114

Vista previa de texto


Lassen wir hier noch eine Reihe weiterer hochinteressanter Beobachtungen
folgen, die sämtlich beweisen, daß Hochgradmaurerei, jüdische (und
Rockefellersche) Hochfinanz und kommunistische Revolutionäre bzw.
Spitzenfunktionäre hinter den Kulissen der Bühne des großen Welttheaters, auf
der sie sich zum Schein heftigst bekämpfen, einträchtig an ein und demselben
Ziel arbeiten, das ihnen freilich auf unterschiedliche Art und Weise gemeinsam
ist. Freimaurerei und Kommunismus sind nur die Werkzeuge zur Schaffung der
Einen Welt; herrschen wird der aus den Reihen der Geheimen Oberen
hervorgehende Antichrist.
Daß Karl Marx in enger Verbindung mit den europäischen Rothschilds stand,
haben wir oben aus dem Mund des seinerzeitigen Spitzenagenten Rakowskij
selber gehört. Es wird oft vergessen, daß Marx auch jüdischer Abstammung war.
Etwas später als zur Zeit, da Mazzini die geheime Leitung der Illuminaten
übernahm, «trat ein obskurer Intellektueller mit Namen Mordechai Marx Levy
alias Karl Marx einer der Zweigorganisationen der Illuminatenverschwörung
bei, dem Bund der Gerechten. 1847 erhielt er den Auftrag, ein Werk zu
schreiben, das später unter dem Titel "Das Kommunistische Manifest" bekannt
wurde. Im Grunde handelt es sich dabei um eine politische Niederlegung der
Gesamtplanung für die Zukunft. Marx spielte eine so untergeordnete Rolle, daß
sein Name zwanzig Jahre lang nicht auf dem Manifest erschien. Er war lediglich
ein Bauer in dem Schach"spiel", das die wirklichen Mächte hinter den Kulissen
spielten. Unvoreingenommene Historiker haben längst festgestellt, daß das
Kommunistische Manifest nichts "Neues" oder "Ursprüngliches" enthielt. Es ist
weiter nichts als ein wiederaufgewärmtes Plagiat der Schriften Adam
Weishaupts und seines Schülers Clinton Roosevelt.» (Griffin 1986, S. 45) In
dieser Beurteilung trifft sich Griffin mit Reed, der schon früher festgestellt hat:
«Nach dem Zusammenbruch der 1848er Revolution war der nächste Erbe von
Weishaupts Illuminismus und seiner Organisation Karl Marx, dessen
"Kommunistisches Manifest" (1847) nur Weishaupts Lehren wiederholte:
Aufhebung des Erbrechts, der Ehe und der Familie, des Patriotismus, jeglicher
Religion und Gemeinschaftserziehung der Kinder durch den Staat. Das
"Kommunistische Manifest" ist als Bibel eines neuen politischen Glaubens, des
"Marxismus", geschildert worden. In Wirklichkeit ist es nur ein Consommé (sc.
Zusammenfassung) der Lehren der früheren Geheimgesellschaften, angefangen
mit Weishaupt ... » (Reed 1952, S. 326f)
Noch kaum ein Historiker hat sich für den Ursprung der roten Farbe als Symbol
der Hochgradfreimaurerei und des Kommunismus gleichermaßen interessiert.
Dabei stößt man im Verlauf einer diesbezüglichen Untersuchung auf sehr
bedeutsame Zusammenhänge. Nach Des Griffin (und die «Encyclopaedia
Judaica» bestätigt nahezu alle diese Angaben unter dem Art. «Rothschild») ließ
sich im Jahr 1743 in der Frankfurter Judengasse ein aus dem Osten stammender