Rakowski Protokoll.pdf


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Außerdem verweist Rakowski auf eine seltsame Übereinstimmung des Datums:
«Sehen Sie selbst! Erinnern Sie sich jenes Morgens des 24. Oktobers 1929. Es
wird eine Zeit kommen, da er für die Geschichte der Revolution ein wichtigerer
Tag sein wird als der 24. Oktober 1917 ... Dieser 24te ist der Tag des Kraches an
der Börse von New York, der Beginn der sogenannten Depression, der
wirklichen Revolution. Die vier Jahre unter Hoover (sc. Herbert Hoover, damals
US-Präsident und als CFR-Mitglied williges Werkzeug der Hochfinanz) sind der
Vormarsch der Revolution - zwölf bis fünfzehn Millionen Arbeitslose! Im
Februar 1933 ist der letzte Schlag der Krise mit der Schließung der Banken.
Mehr konnte die Finanz nicht tun, um den klassischen Amerikaner, der noch
verschanzt im Reduit (sc. Zufluchtsort) seiner Industrie saß, auf den Kopf zu
schlagen und ihn wirtschaftlich der Wallstreet (sc. also der New Yorker Börse)
zu versklaven ... Es ist bekannt, daß jede Verarmung der Wirtschaft ein Blühen
des Parasitentums bedeutet - und die Finanz ist der große Parasit.» (Griffin
1980, S. 320) ...
Quelle: Johannes Rothkranz, "Die kommende 'Diktatur der Humanität'
oder Die Herrschaft des Antichristen", Band 1: Die geplante
Weltdemokratie in der "City of Man", Durach 1993, ISBN 3-929170-09-4
(sehr empfehlenswert!)

Rakowski-Protokolle (3)
Der zweite Anlauf ...
Der erste Weltkrieg war lediglich die erste der drei großen Etappen des langen
Wegs zur kommunistischen Welt«demokratie» gewesen. Da der Satan und seine
Synagoge keine Zeit zu verlieren haben und jede neue Generation der Geheimen
Oberen mit wachsender Ungeduld den Tag herbeisehnt, an dem sie endlich von
der durch ihre Vorfahren jahrhundertelang vorbereiteten Weltherrschaft Besitz
ergreifen kann, mußten am Ausgang des ersten Weltkriegs bereits die Weichen
für den zweiten Weltkrieg gestellt werden - auf dem Stellwerk von Versailles
1918/19. Sogar H. Gordon, der nur die Vorderansicht der weltpolitischen Bühne
kennt, stellt unumwunden fest (Gordon 1985, S. 165): «Der Friede, der zu
Versailles unterzeichnet wurde, war kein Friede, sondern nur ein
Waffenstillstand. Die Unterschrift wurde den Deutschen mit vorgehaltener
Pistole abgezwungen, was sie im internationalen Recht wie auch im Privatrecht
wertlos und ungültig macht. Wenn heute noch deutsche Politiker und Historiker
vom "Bruch des Versailler Vertrages" durch Hitler sprechen, muß man sich